Der Mandant sitzt Ihnen gegenüber, die Unterzeichnung eines wichtigen M&A-Vertrags steht an – und er fragt: „Aber wie sicher ist das eigentlich, wenn wir die Verträge in diesen digitalen Datenraum hochladen?“ Sie wissen, dass docurex sicher ist. Aber wie erklären Sie das in wenigen Worten, ohne in technische Details abzugleiten, die weder Sie noch Ihr Gegenüber vollständig durchdringen?
Genau das ist das Problem, das viele Anwältinnen und Anwälte kennen: Die eigene Überzeugung von der Sicherheit des virtuellen Datenraums lässt sich nicht einfach kommunizieren, weil die technischen Hintergründe komplex sind – und weil Mandanten verständlicherweise skeptisch sind, wenn sensible Dokumente die eigenen vier Wände verlassen.
„Nur 1 von 4 Rechtsanwälten fühlt sich sicher genug, Fragen zur IT-Sicherheit gegenüber Mandanten vollständig zu beantworten.“ Studie zur Digitalisierung in Kanzleien, Bitkom 2023
Das Problem: Technische Unsicherheit kostet Vertrauen
Vertrauen ist das Fundament jeder Mandantenbeziehung. Wenn Ihr Mandant das Gefühl hat, Sie könnten seine Fragen zur Datensicherheit nicht überzeugend beantworten, entstehen Zweifel – nicht nur an der Technologie, sondern an Ihrer Kompetenz insgesamt. Im schlimmsten Fall entscheidet er sich gegen den digitalen Datenraum und besteht auf veralteten, analogen Prozessen – was die gesamte Transaktion verlangsamt und verteuert.
Was Mandanten befürchten
- Dokumente sind im Internet frei zugänglich
- Unbekannte Dritte haben Einsicht in Verträge
- Daten liegen auf Servern in Übersee
- Bei einem Hack gehen Daten verloren
- Keine Kontrolle darüber, wer was sieht
Die Realität mit docurex
- Verschlüsselung nach Bankenstandard (AES-256)
- Zugang nur mit individuellem Passwort + 2FA
- Server ausschließlich in Deutschland (ISO 27001)
- Automatische Backups, kein Datenverlust möglich
- Granulare Rechteverwaltung pro Dokument
Die Lösung: 3 Sätze, die jeder Mandant versteht
Sie müssen kein IT-Experte sein, um Datensicherheit verständlich zu erklären. Entscheidend ist, dass Sie auf drei einfache, bildhafte Aussagen zurückgreifen können – Sätze, die keine Folgefragen provozieren, sondern Vertrauen aufbauen. Hier sind Ihre drei Kernsätze für die Mandantenkommunikation mit docurex:
- „Ihre Dokumente sind verschlüsselt wie beim Online-Banking – niemand kann sie lesen, selbst wenn er Zugang zum System hätte, ohne Ihren persönlichen Schlüssel.“
- „Die Daten liegen ausschließlich auf zertifizierten Servern in Deutschland – unter deutschem Recht, nach ISO 27001 geprüft, und nicht bei einem amerikanischen Cloud-Anbieter.“
- „Ich kontrolliere exakt, wer welches Dokument sehen darf – und ich sehe in Echtzeit, wer wann welche Seite geöffnet hat. Vollständige Transparenz, volle Kontrolle.“
Infografik: Die 3 Kernbotschaften zur Datenraumsicherheit für die Mandantenkommunikation (docurex 2025)
Was hinter diesen 3 Sätzen steckt – technisch erklärt (für Sie)
Damit Sie die Aussagen mit Überzeugung vertreten können, ist es hilfreich, die technischen Grundlagen zu kennen. Sie müssen diese Ihrem Mandanten nicht im Detail erklären – aber Sie sollten selbst wissen, warum Sie bedenkenlos darauf hinweisen können.
Satz 1: AES-256-Verschlüsselung
docurex verschlüsselt alle Daten mit dem Advanced Encryption Standard (AES) mit 256-Bit-Schlüssellänge – demselben Standard, den Banken und Behörden weltweit einsetzen. Selbst wenn ein Angreifer physischen Zugriff auf den Server hätte, wären die Daten ohne den Entschlüsselungsschlüssel vollkommen nutzlos. Die Übertragung erfolgt zusätzlich über TLS (Transport Layer Security), also verschlüsselt „auf dem Weg“ und „im Ruhezustand“.
Für einen Angreifer wäre es statistisch unmöglich, einen AES-256-Schlüssel durch rohe Rechengewalt zu knacken – selbst wenn er alle Supercomputer der Welt dafür einsetzte, würde er Milliarden von Jahren benötigen.
Satz 2: Server in Deutschland, ISO 27001
Ein entscheidender Vorteil von docurex gegenüber internationalen Anbietern: Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert. Das ist keine Marketingaussage, sondern eine vertraglich garantierte und nach ISO/IEC 27001 zertifizierte Tatsache. Das bedeutet: Kein US-amerikanischer CLOUD Act, keine Datenweitergabe an ausländische Behörden ohne deutsches Gerichtsurteil, volle DSGVO-Konformität.
Für Ihre Mandanten ist dies besonders relevant, wenn es sich um internationale Transaktionen handelt – bei denen Vertraulichkeit eine zentrale Anforderung ist. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel zu Datenraum und Due-Diligence-Prozessen.
Satz 3: Zugriffsrechte und Audit-Trail
Das granulare Rechtemanagement von docurex geht weit über einen simplen Passwortschutz hinaus. Als Anwalt legen Sie für jeden Nutzer – ob Mandant, Gegenpartei, Gutachter oder Notar – individuell fest, welche Dokumente er öffnen, drucken oder herunterladen darf. Jede Aktion wird in einem manipulationssicheren Audit-Trail protokolliert.
AES-256 Verschlüsselung
Militärischer Standard – Daten sind sowohl bei Übertragung als auch im Ruhezustand geschützt.
Server in Deutschland
ISO 27001 zertifiziert. Kein Datentransfer ins Ausland. Volles DSGVO-Compliance.
Zwei-Faktor-Auth
Audit-Trail
Lückenlose, manipulationssichere Protokollierung jeder Aktion im Datenraum.
⚙️ Granulare Rechte
Steuern Sie pro Nutzer und Dokument: Lesen, Drucken, Download – oder keines davon.
Automatische Backups
Mehrfach tägliche Datensicherung. Kein Dokument kann verloren gehen.
Übersicht: Die 6 zentralen Sicherheitsmerkmale des docurex Datenraums auf einen Blick
Warum diese Kommunikation für Rechtsanwälte besonders wichtig ist
Als Rechtsanwalt unterliegen Sie berufsrechtlichen Pflichten zur Vertraulichkeit. Die Wahl Ihrer technischen Infrastruktur ist keine rein unternehmerische Entscheidung – sie berührt auch Ihre anwaltliche Schweigepflicht nach § 203 StGB und die Anforderungen der BRAO. Ein nicht-konformes Tool kann im schlimmsten Fall berufsrechtliche Konsequenzen haben.
docurex wurde von Anfang an speziell für die Anforderungen von Kanzleien, Steuerberatern und M&A-Transaktionen entwickelt. Das unterscheidet den Anbieter grundlegend von allgemeinen Cloud-Diensten wie Dropbox oder Google Drive, die für den Einsatz in der anwaltlichen Praxis nicht geeignet sind. Lesen Sie dazu auch unseren Vergleichsartikel: Warum ein virtueller Datenraum kein Ersatz für Google Drive ist.
Fazit: Kompetenz durch Klarheit
Sie müssen kein IT-Experte werden, um Ihren Mandanten das Vertrauen in die digitale Infrastruktur Ihrer Kanzlei zu geben. Es reicht, wenn Sie drei präzise, bildhafte Sätze kennen – und wissen, dass hinter diesen Sätzen echte technische Substanz steckt. docurex gibt Ihnen genau das: eine Lösung, die sicher ist, und die Werkzeuge, sie verständlich zu kommunizieren.
Möchten Sie selbst einen Eindruck gewinnen? Vereinbaren Sie eine kostenlose Demo und erleben Sie den docurex Datenraum in der Praxis – ganz ohne technisches Vorwissen.
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Olga Ziesel ist leidentschaftliche Texterin und Expertin für Pressearbeit. Sie bloggt regelmässig auf Text-Center.com und im Blog der Webagentur Awantego.com.








