BWL-Artikel

Was ist der Anlagedeckungsgrad?

Die Anlagedeckung ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die über das Ausmaß der finanziellen Stabilität eines Unternehmens Auskunft gibt. Anders formuliert, erkennt das Unternehmen mit dieser Kennzahl, welcher Anteil an den vorhandenen Anlagen über Eigenkapital bestritten wird und demzufolge nicht „auf Pump“, also durch Fremdkapital, finanziert werden muss. Kennziffern für die Anlagedeckung Zur Analyse der Anlagedeckung existieren mehrere Kennzahlen: […]

Was ist eine Amortisationsrechnung?

Die Amortisationsrechnung ist ein quantitatives, statisches Rechenverfahren. Ziel ist es, das Risiko einzuschätzen, dass ein Unternehmen mit einer Investition beispielsweise in Maschinen, Ausrüstungen und Produktionsanlagen eingeht. Die Amortisationsrechnung dient dazu, die Vorteilhaftigkeit einer Investition anhand der Amortisationszeit zu ermitteln. Die Amortisationszeit ist der Zeitraum, innerhalb dessen das durch eine Investition gebundene Kapital zurückgeflossen ist. Grundlage für die Berechnung der Amortisationszeit sind die Ergebnisse der Kosten- oder Gewinnvergleichsrechnung. Allgemein gilt eine Investition […]

Net Working Capital

Das Net Working Capital, auch NWC, beschreibt die Differenz zwischen dem Umlaufvermögen und den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Somit handelt es sich beim NWC um das Nettoumlaufvermögen. Ein positives Net Working Capital bedeutet, dass ein Unternehmen über genügend Mittel verfügt, um seinen kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Auch in andere Aktivitäten wird investiert. Mehr Datenraum zur Berechnung des NWC finden Sie […]