BWL-Artikel

Was versteht man unter Liquiditätskennzahlen?

Mit den Liquiditätskennzahlen erfasst man das Verhältnis der flüssigen Mittel zu den finanziellen Verpflichtungen eines Unternehmens.  Es wird also überprüft, wie viel Geld das Unternehmen zur Verfügung hat und wie es um dessen kurzfristig zu bedienende Schulden bestellt ist, um im nächsten Schritt beide Werte miteinander in Beziehung zu setzen. Dass es hierbei nicht nur eine […]

Was ist Zahlungsunfähigkeit?

Zahlungsunfähigkeit ist mit Blick auf die rechtliche Definition nach Paragraf 17 Absatz 1 InsO ein wesentlicher Grund, um eine Insolvenz zu eröffnen. In dem Zusammenhang ist es nicht von Bedeutung, um welche Rechtsform des Schuldners es sich im Einzelnen handelt. Der Begriff Zahlungsunfähigkeit beschreibt die Unfähigkeit eines Schuldners, seinen Zahlungsverpflichtungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nachzukommen. Dies ist […]

Net Working Capital

Das Net Working Capital, auch NWC, beschreibt die Differenz zwischen dem Umlaufvermögen und den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Somit handelt es sich beim NWC um das Nettoumlaufvermögen. Ein positives Net Working Capital bedeutet, dass ein Unternehmen über genügend Mittel verfügt, um seinen kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Auch in andere Aktivitäten wird investiert. Mehr Datenraum zur Berechnung des NWC finden Sie […]

Was ist Fremdkapital?

Das Fremdkapital (engl.: debt, debt capital) ist der Unternehmung von Gläubigern zur Verfügung gestellt. Die Mittel sind befristet und müssen zurückgezahlt werden. Mit Fremdkapital und Eigenkapital werden Anlagevermögen und Umlaufvermögen beschafft. Merkmale des Fremdkapitals: – Gewinn- und Verlust-unabhängiges Entgelt (Zinsen) – zeitlich befristete Überlassung – kündbar – erfordert Sicherheiten – im Rang vor dem Eigenkapital (bei Verwertungen) – keine Haftung des Fremdkapitalgebers – keine Mitwirkungsrechte des Gläubigers.   Abgrenzung Fremdkapital und Eigenkapital […]