BWL-Artikel

Cournotscher Punkt – was ist das?

Im 19. Jahrhundert entwickelte der Wirtschaftswissenschaftler Antoine Cournot eine Theorie darüber, wie sich ein Monopolunternehmen verhält. Diese Theorie ist als Cournotscher Punkt bekannt. Nach Cournot wird ein solches Unternehmen weniger produzieren, als wenn es auf einem Wettbewerbsmarkt tätig wäre. Das liegt daran, dass das Monopolunternehmen  höhere Preise für seine Produkte verlangen kann als ein Unternehmen auf einem Wettbewerbsmarkt. Erfahren Sie mehr über dieses […]

Was ist ein Oligopol?

In den Wirtschaftswissenschaften (Mikroökonomie) bezeichnet das Oligopol (Angebotsoligopol) eine Marktform, in der für ein ökonomisches Gut viele Nachfrager wenigen Anbietern gegenüberstehen. Das Oligopson (Nachfrageoligopol) ist der umgekehrte Fall, in dem viele Anbieter an wenige Nachfrager verkaufen müssen. Oligopol setzt sich aus dem altgriechischen olígos „wenig, gering“ und polein „Handel treiben“ zusammen. – viele Nachfrager, wenig Anbieter – einzelne Marktteilnehmer halten große Marktanteile – intensiver Wettbewerb – Preisabsprachen sind leicht möglich. Beispiele für Oligopole sind der […]

Was ist ein Monopol?

In den Wirtschaftswissenschaften bezeichnet das Monopol (Angebotsmonopol) eine Marktform, in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter vorhanden ist. Dem Monopolisten steht eine Vielzahl von Nachfragern gegenüber. Reine Monopole sind in Marktsituationen denkbar, in denen nur in einem kleineren Teilbereich Monopolstrukturen herrschen. Umgangssprachlich werden auch das „Gewaltmonopol des Staates“ oder das „Informationsmonopol„ zitiert. Übersetzen lässt sich der Begriff Monopol mit „Alleinverkauf“. Das lateinische „monoplium“ […]