Eigenkapital und Fremdkapital sind die beiden Säulen der Unternehmensfinanzierung. Zusammen bilden diese beiden Kapitalarten das Gesamtkgapital eines Unternehmens. Ein hoher Eigenkapitalanteil am Gesamtkapital bietet im Allgemeinen Sicherheit in schwierigen Zeiten. Ohne einen gewissen Anteil Fremdkapital kommt jedoch praktisch kein Unternehmen aus. Was die Fremdkapitalquote ist und welchen Einfluss sie auf die Eigenkapitalrendite hat, zeigt der folgende Beitrag. Was ist die Fremdkapitalquote? Die Fremdkapitalquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl(en),…
Unter dem Begriff neuronale Netze versteht man eine komplexe Struktur von verbundenen Knoten. Als Vorbild dient das Gehirn von Lebewesen. Hier sind unzählige Nervenzellen, die Neuronen, verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. Künstliche neuronale Netze (KNN) bilden dieses Prinzip nach. Ziel ist es, dass Maschinen in die Lage versetzt werden, auf nicht vordefinierte Eingaben zu reagieren.…
Machine Learning beschreibt die faszinierende Idee, dass von Menschen geschaffene Maschinen selber lernen können. Dadurch erweitern sie ihre Funktionalität und entwickeln eine künstliche Intelligenz (KI). Diese erlaubt es, dass eine trainierte Maschine sich auf geänderte Bedingungen einstellen kann. Sie ist dann nicht mehr abhängig von durch Menschen vorprogrammierte Abläufe. Was versteht man unter künstlicher Intelligenz?…
Mit dem Begriff künstliche Intelligenz (KI) werden Technologien und hoch entwickelte Prozesse bezeichnet, in deren Rahmen Maschinen bzw. Computerprogramme ein menschenähnliches Denkvermögen simulieren können. Künstliche Intelligenz (KI) gibt Maschinen die Möglichkeit, aus Erfahrung zu lernen und mit neuen Informationen ihre Fähigkeit zum Bewältigen neuer Aufgaben auszubauen. Einige prominente Beispiele für KI sind Systeme wie Google…
Die Preiselastizität ist eine Metrik, welche versucht, die Auswirkungen von Änderungen der Mengen und Preisen von Gütern zu beschreiben. Sie ist definiert als die relative Mengenänderung (der am Markt zu diesem Preis angebotenen Güter) dividiert durch die relative Preisänderung. Eine geringe Preiselastizität deutet somit darauf hin, dass die Nachfrage nach einem Gut nur in einer geringen Abhängigkeit von dessen…
Die Amortisationsrechnung ist ein quantitatives, statisches Rechenverfahren. Ziel ist es, das Risiko einzuschätzen, dass ein Unternehmen mit einer Investition beispielsweise in Maschinen, Ausrüstungen und Produktionsanlagen eingeht. Die Amortisationsrechnung dient dazu, die Vorteilhaftigkeit einer Investition anhand der Amortisationszeit zu ermitteln. Die Amortisationszeit ist der Zeitraum, innerhalb dessen das durch eine Investition gebundene Kapital zurückgeflossen ist. Grundlage für die Berechnung der Amortisationszeit sind die Ergebnisse der Kosten- oder Gewinnvergleichsrechnung. Allgemein gilt eine Investition…
Ein erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass es viel Geld einnimmt. Es muss auch in der Lage sein, die Ausgaben unter Kontrolle zu behalten, damit unterm Strich ein ansehnlicher Gewinn übrig bleibt. Es gibt viele verschiedene Herangehensweisen, um die Ausgaben unter Kontrolle zu behalten. Sie haben alle ihre Vor- und Nachteile. Gerade…
Eigenkapital ist ein Begriff, der in der Finanzwelt häufig verwendet wird und sich auf die Kapitalmittel bezieht, die ein Unternehmen aus eigenen Quellen finanziert. Es spielt eine entscheidende Rolle in der Bilanz eines Unternehmens und kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Leitfaden werden wir das Eigenkapital genauer erklären, seine Bedeutung für Unternehmen aufzeigen und die…
Was ist eine Überschuldung? Wenn sich die geschäftliche Lage verändern, Umsatz- und Gewinnziele nicht erreicht werden, geraten viele Unternehmen in eine schwierige finanzielle Situation, die meist eine Überschuldung zur Folge hat. Welche Konsequenzen sich aus einer Überschuldung ergeben, wie eine Überschuldung am besten zu ermitteln ist und was sie für die meisten Unternehmen bedeutet, erfahren…
Fremdkapital ist ein wichtiger Begriff in der Finanzwelt, der den Teil des Kapitals eines Unternehmens beschreibt, der von externen Gläubigern stammt. Es steht im Gegensatz zum Eigenkapital, das den Anteil der Eigentümer am Unternehmen darstellt. Zum Fremdkapital gehören verschiedene Arten von Verbindlichkeiten und Rückstellungen, wie Rückstellungen für Pensionen, Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen. Verbindlichkeiten können unter…